digitaler widerstand

geschichtswissenschaft aus hannover

Lass mich erzählen, Facebook. 23. September 2011

Filed under: Uncategorized — AB @ 12:01

Lieber Karl,

der Film ist schaurig. Und schön. Beides zugleich. Er zeigt mir das Leben von Andy Sparks. Ich kenne Andy Sparks nicht. Ich habe ihn noch nie gesehen. Ich wusste nicht einmal, dass er existiert. Jetzt weiss ich alles über ihn. Er wurde am 14. August 1974 geboren. Ich sehe wie seine Mutter ihn als Baby auf dem Arm hält. Ich sehe Kinderfotos, seine Schule, seine Abschlussfeier. Ich weiss jetzt, dass Andy Sparks heute selbst Vater ist. „Hey Mami“, ruft er seiner hochschwangeren Frau zu. Seine kleine Tochter hält er auf dem Arm. Beide rufen etwas in ein Mikrofon. Einander zugewandt vergessen sie die Welt um sich herum, wie nur Eltern und Kinder dies können.
Und die Welt kann zusehen.

Timeline nennt Facebook seinen neuen Dienst. Er soll schon bald allen Nutzern zur Verfügung stehen. Timeline ist mehr als ein digitaler Steckbrief. Es erzählt das Leben.
Die zusammenhanglosen Details auf jedem Facebook-Profil, die meine Person charakterisieren, sind ein Steckbrief. Timeline erzählt. Es erzählt mein Leben. Wenn ich das will. Bald wirst nicht mehr bloß sehen, dass ich mich für Basketball interessiere. Ich werde dir erzählen, warum, seit wann und wie ich dieser Leidenschaft nachgehe. Fotos aus dem Stadion, Videos von Spielen. Wann, wo, dazu meine ersten Korbwürfe mit acht Jahren. Dass ich mich dann doch für Tennis entschieden habe. Mein Leben, eine Geschichte. Und die ganze Welt sieht zu.
Das ist schaurig. Und schön.

Schaurig, wenn ich daran denke, dass ein Unternehmen dies alles über mich wissen wird. Dass es mein Leben vermarktet, mir Werbung schickt. Mit nie dagewesener Präzision. Ich kann nur hoffen, dass es bei Werbung bleibt. Ich muss vertrauen. Facebook vertrauen.
Schön, wenn ich daran denke, dass ich mein Leben erzählen kann. Einfach so. Jedem, dem ich will.
Dazu bald mehr, zuerst bin ich nur fasziniert.

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8 Responses to “Lass mich erzählen, Facebook.”

  1. Marius Lahme Says:

    Prinzipiell ist das Konzept der Timeline doch nur eine logische Weiterentwicklung im Zuge der Verbesserung technischer Möglichkeiten. Oder? Wenn ich ernsthaft und mit Nachdruck alle digitalen Puzzleteile einer Person im WWW und bei Facebook zusammensetzen würde, bekäme ich in den meisten Fällen doch auch ein erstaunlich scharfes Profil. Es kostet nur mehr Mühe und vielleicht etwas Nachdenken und Fantasie beim Füllen der leeren Zwischenräume. Hier setzt Timeline ja an und erzählt eine kohärente zusammenhängende Geschichte. Grundsätzlich neu ist das allerdings nicht. Oder?

    Für mich ist eine andere Frage viel interessanter. Was treibt Menschen dazu, sich derart im Internet darstellen zu wollen? Warum muss ich eine Lebensgeschichte von mir für jedermann veröffentlichen? Man würde nie einem wildfremden Menschen seine Lebensgeschichte erzählen. Im Internet gibt man dann jedoch intimste Details preis, ohne zu realisieren, was man eigentlich tut. Es ist erstaunlich, welche Dichotomie an dieser Stelle zwischen realem und virtuellem Leben immer noch aufgemacht wird. Obwohl wir längst feststellen, dass die Vernetzungen zwischen Digitalem und Analogem immer dichter werden. Medienanthropologisch ist es da höchst interessant zu sehen, inwieweit die Strukturen des Mediums den Inhalt bestimmen und sich vor allem die Selektionsmechanismen dahinter verändern. „The Medium is the message“ – aktueller denn je.

  2. Uschus Says:

    „Habe das Gefühl, dass meine Freundin mich betrügt“, „Goethe Interpretation“, „Wo kann ich Medizin studieren“, „Jungfernstieg Hamburg“, „Magenkrämpfe nach Fleischkonsum“.
    Alles nur Beispiele für Dinge, die die Menschen jeden Tag bei Google suchen und EINGEBEN. Eingaben in Suchmasken lassen auch Bilder über Menschen entstehen. Die obige Person ist offensichtlich in ener Beziehung, wahrscheinlich in der Oberstufe mit Abithema „Goethe“ und möchte nach dem Abi Medizin studieren. Und anscheinend leidet die Person an einer Salmonellen-Infektion.
    Google speichert die Suchanfragen nach IP-Adressen und erstellt ebenfalls im Verlauf der Zeit eine „Timeline“, die viel genauer ist, als dass was wir bei Facebook angeben. Nicht öffentlich, ja- aber gefährlicher, es passiert größtenteils unbewusst. Bei Google gibt man Dinge ein, die man nicht mal seinem besten Freund erzählen würde.
    Deshalb, ganz provokannt gefragt: Wenn wir googlen, wieso sind wir dann gegen Timeline?
    Ich meine, jeden schreckt das alles zunächst doch ab, oder? Das zur Schau stellen des Privaten. Und doch tun wir es.
    Jetzt wehrt sich das Bewusstsein noch gegen Timeline. Und dann ist es da und man gewöhnt sich dran- warum auch nicht? Es ist doch eh nur eine Umstrukturierung vom sowieso schon vorhandenden Daten, oder? Ich meine behaupten zu können, dass sich jeder unwohl dabei fühlt, wenn er von „Neuerungen“ bei Facebook erfährt und haben wir nicht alle gelernt, auf unseren Bauch zu hören? Das Gefühl, den Instinkt? Und warum tun wir das dann nicht?

    Facebook vertrauen? Das ist naiv.
    Ich SCHENKE Facebook, Google und Co meine Daten, mein Leben. Die Unternehmen machen mit mir und dem was ich im Web 2.0 bereit stelle Geld und Gewinne, während ich darum zu kämpfen habe mein Studium zu finanzieren. Was ich aus dem täglichen SCHENKEN lerne ist Verantwortung zu übernehmen und zwanzig mal zu überlegen ob ich das jetzt googlen sollte oder nicht.

    Die Niederländer haben anfang letzten Jahrhunderts eine Erhebung von Daten ihrer Bürger gemacht- Religionszugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Familienstand… Eigentlich wollte man beispielsweise ein „glaubensgerechtes“ Begräbnis garantieren. Und dann kamen die Nationalsozialisten. Den hat natürlich gefallen, dass sie Listen vorfanden, in denen die Juden schon benannt waren.
    Wenn es anrüchtg scheint, dass eine Person noch nicht bei Facebook und Co unterwegs ist, wird man dazu gezwungen, sich dort anzumelden.
    Das ist vergleichbar mit totalitären Regimen, in denen man auch gezwungen ist allen zu vertrauen, da man sonst auffällt. Nur dass es diesmal von der westlichen Gesellschaft aus geht. Nicht von den Regierungen.
    Es bleibt spannend, was mit unseren Daten geschieht.

    Ich kann Marius nur zustimmen, das Spannende sind die Menschen, die ihr Leben ausbreiten. Und die sind ja auch Gegenstand unserer Forschungen und Gedanken, wenn wir uns den Geistes/Kulturwissenschaften verschreiben.
    Die Google-Eingaben wären super Quellen und ich bin geneigt bei Google anzurufen um nach meiner Liste zu fragen, damit ich mich selbst noch besser kennen lerne- so, wie Google und Facebook mich kennen.

  3. ChaosPhoenix Says:

    „Ich SCHENKE Facebook, Google und Co meine Daten, mein Leben“ (Uschus)

    Das ist vollkommen falsch. Warum benutzt jemand Google? Um etwas zu suchen. Warum benutzt jemand Facebook? Vielleicht um Freunde zu informieren. So selbstverständliche diese Sachen auch sind, sie sind eine Dienstleistung, die bestimmte Dinge einfacher machen. Damit man nicht kräftig Brüllen muss, um seinen Freund in der nächsten Stadt zu erreichen, telefoniert man meistens. Das ist auch eine Dienstleistung und kostet Geld. Facebook kostet kein Geld, aber ihr bezahlt mit euren Daten. Denn das Betreiben der Seite ist erstens auch nicht kostenlos und zweitens steckt dahinter natürlich ein gewinnorientiertes Unternehmen.
    Wenn der Preis zu hoch ist, also die eigenen Daten zu wichtig, dann kann man genau das machen, was man sonst macht: Den Anbieter wechseln. Mehr Telefonieren, eMails schreiben oder sich öfter treffen. Wenn das nicht möglich ist, vielleicht ist dann der Preis doch gar nicht so hoch. Allerdings weiß man nie, was die Zukunft bringt, was mit den Daten mal geschehen wird. Allerdings weiß man das auch nicht bei der elektronischen Gesundheitskarte, bei den Daten des Einwohnermeldeamts, einer Payback Karte oder den alten Schulakten der Oberstufe. Es gibt kein allgemeingültiges Urteil, was welche Daten zu sensibel sind, jeder hat eine andere Grenze. Aber man sollte sich nicht zu sehr auf ein Prominentes Beispiel verlassen und alles andere vergessen.

  4. Lisa Says:

    Ich stimme Dir zu, ChaosPhoenix- ich benutze Google um etwas zu suchen. Ich benutze Facebook um??? zu informieren? Das war mir bisher noch nicht so klar- das Vernetzten stand für mich im Vordergrund.
    Dass das eine Dienstleistung ist, die die Firmen durch Serveraktivitäten Geld kostet, weiß ich auch. Für mich ist SCHENKEN auch das falsche Wort, weil ich mir über die Strukturen (hoffentlich) im Klaren bin.
    Denoch habe ich gut 10 Jahre das Internet genutzt, bis ich in ein Seminar bei Axel gegangen bin und er mich gezwungen hat darüber nachzudenken.
    Was ist mit den Menschen, die nicht studieren, die gar nicht alleine auf die Idee kommen, dass sie ihre Daten „verkaufen“ oder für diese Dienstleistung „austauschen“?
    Immer wieder hört man von Unternehmen, bei denen Verbraucher irgendetwas (vermeintlich) kostenloses nutzen wollen- Routenplaner und Co- diese Unternehmen fordern dann Geld. Verbraucherschützer fordern dafür, dass es offensichtlich auf der Webseite proklamiert werden muss, dass deren Dienste Geld kosten (oder ist das schon Gesetz? Ich weiß es gerade nicht). Auf Facebooks Startseite steht: „Facebook ist und bleibt kostenlos.“ Das wiederum ist eine LÜGE, der ein Großteil der Nutzer aufsitzen. Und Facebook verlangt nicht nur das Nutzen der Daten für personalisierte Werbung um die Server und Gehälter zu bezahlen, Facebook verlangt sogar das Daten sammeln- Rückgaberecht? Facebook mit „Datenzurückgarantie“ gibt es nicht. Um das Profil zu löschen (deaktvieren !!) muss man ewig suchen, sich durchklicken. Und was passiert dann? Ich nutze es temporär, Facebook nutzt mich so lange das Unternehmen existiert.
    Ich bin auch ein Facebook-Junkie. Ohne Facebook (oder vergleichbare soziale Netzwerke) und Google ist das Internet für mich nicht mehr wegzudenken. Ich weiß, dass ich ihnen meine Daten schenke. Ich bleibe bei dem Wort schenken, da man meistens, wenn man etwas kauft oder tauscht, weiß was man davon hat. Bei Facebook ist das nicht so. Ich bezahle im Supermarkt 43 Cent für einen Becher Sahne, bei Facebook bezahle ich mit meiner Email-Adresse (auch wenns eine Spamadresse ist), einem Namen (auch wenn er nicht echt ist) und einem Haufen von anderen Angaben. Natürlich muss ich da keine wahren Angaben machen, dennoch benutzt Facebook meinen Freundeskreis, meine Statusmeldungen und alle „gefällt-mir-Angaben“ um mir Werbung zu schicken. Was passiert danach? Bei Produkten aus Läden- bleiben wir bei der Sahne- weiß man, dass man sie verzehrt oder sie schlecht wird. Gut, jetzt kann erwiedert werden, dass man ja jetzt weiß, dass Facebook die Daten weiterhin benutzt und das in kauf nimmt, wenn man sich anmeldet. Aber viele wissen es eben NICHT!
    Der Gegenwert für meine Daten ist mir auch irgendwie zu gering. Natürlich könnte ich den Anbieter wechseln, vor allem weil ich sowieso nur höchst wahrscheinlich mit 7 oder 8 Leuten aus meiner Freundesliste regelmäßig kommuniziere. Aber das ist wie mit dem Ökostrom: nur die wenigsten tun das. Und solange es nicht getan wird, muss man aufklären- eben weil Facebook behauptet, es sei kostenlos und die Menschen mit ihrem Leben in form von Datensorglos umgehen. (Außerdem ist teilen ja auch irgendwie schön ;-))

    Mal davon ab, dass Facebook uns in Schubladen presst und die Individualität verloren geht. Eigentlich sind mir Plattformen lieber, in denen man noch größtenteils frei unterwegs ist. Beispiel: „abgefuckt.de“ (eine Seite für Punks, Skins, Gothics…)- man kann das Portal nutzen, mit den vorgegebenen Einstellungen und vier (!!!) Fotos hochladen. Oder aber man bezahlt einen Euro pro Monat und kann das Profil farbig gestalten und zehn (!!!) Fotos hochladen. Der Werbegehalt dieser Webseite beschränkt sich auf ein zielgruppenorientiertes Werbebanner. Auf dieser Seite weiß man das man einen Euro bezahlt um mehr zeigen zu können. Und die Nutzer bezahlen durch ihre „Superkonten“ sogar so viel, dass ein Werbebanner ausreicht.

    • ChaosPhoenix Says:

      Erstmal freut es Axel bestimmt, dass er Dich zum Nachdenken gebracht hat ;), da fühlt man sich gleich im Beruf bestätigt. Aber das Du nicht nachgedacht hast, ist kein Wunder, das kannst Du auf viele Bereiche des Lebens übertragen. Die Menschen fahren zwar Auto, aber ich denke die wenigsten wissen, wie man es repariert. Wo unser Essen herkommt, hat uns nicht viel Kopfzerbrechen bereitet – wir haben es einfach gegessen. Dann kam BSE in den 90ern, gefolgt von den Gammelfleisch- und Geflügelskandalen. Als aktuellstes Beispiel wäre doch die Atomkraft ganz gut zu gebrauchen. Was ich damit sagen will, ist glaube ich klar. Es braucht immer einen Auslöser, damit man sich mit Gewohnheit auseinandersetzt. Das hat mit unseren Schubladen zu tun, über die ich hier noch viel reden werde, aber ich will Dich jetzt nicht mit Schrankteilen bewerfen.

      Ich teile zum Beispiel fast alles auf Facebook oder anderen Diensten, obwohl ich mir der Gefahr bewusst bin. Ich denke mir immer, dass das schlimmste, was mir passieren kann, die totale Werbeflut ist. Natürlich können auch andere Dinge passieren. Wenn mir jemand wirklich schaden will, basiert der Wunsch meistens auf dem echten Leben und wird da oft auch ausgetragen. Dabei helfen die Daten von Facebook sicherlich auch, aber um an die wichtigeren Daten zu kommen, gehört eine wirkliche menge Krimineller Energie dazu. Alternativ könnte man sich auch einen richtigen Hacker engagieren, den würde ich dann aber eher auf meine Daten im Einwohnermeldeamt, den Krankenkassen usw. ansetzen. Was richtet wohl den größeren Schaden an? Wenn jemand weiß, was ich gestern gemacht habe, was meine Lieblingsfarbe ist und mit wem ich Sex hatte oder dass jemand meine Krankengeschichte verändert, meine Rentenbeiträge löscht oder vielleicht meine Geburtsurkunde verschwinden lässt. Ich meine damit für Verbrechen im Internet gibt es weit bessere Stellen als Facebook. Und für Verbrechen im richtigen Leben, reicht auch ein Stalker, ein Detektiv oder ein wahnsinniger Typ mit einer geladenen Waffe.

      Das soll jetzt nicht heißen, dass Deine Bedenken sinnlos sind. Im Gegenteil, sie sind gut und wichtig. Wir wachsen alle noch mit dem Medium auf und das Medium wächst ständig mit uns.

      Zum Thema abgefuckt.de. Macht Facebook viel anderes als zielgruppenorientierte Werbebanner (ernsthafte Frage)? Außerdem sind zielgruppenorientierte Werbebanner so eine Sache. Das heißt, dass Deine Daten für Werbung genutzt werden. Diese Daten werden irgendwohin übermittelt und an einer zentralen Stelle weiter verteilt. Vielleicht werden sie auch mit Google Daten (falls die Banner nicht direkt von Google kommen) abgeglichen und zuletzt mit den Seiten in Verbindung gebracht, wo Du bist. Daraus kann man auch schon ein sehr genaues Profil erstellen.

      Das Problem hast Du perfekt beschrieben. Es ist nicht so sehr problematisch, welche Entscheidung man trifft. Es ist, ob man sie überhaupt trifft. Genau da muss man ansetzen. Ich finde schon, dass so etwas in den Sachunterricht in der Schule gehört. Sonst bin ich ja eher der Meinung, dass die Schule nicht Ersatz-Eltern spielen sollte. Hierbei kennen sich die Eltern aber auch nicht aus.

      Aber auch für Historiker und Lehrämtler stellen sich große Fragen im Bereich des Internets. Deshalb würde ich gerne am Seminar einen eCompetence bereich erarbeiten, der alles behandelt, was im Umgang mit dem Internet und elektronischer Arbeit wichtig ist. Bei der Recherche stellen sich schnell Fragen nach dem Urheberrecht, was für Möglichkeiten gibt es neue Erkenntnisse zu erlangen. Die neue Timeline bei Facebook ist ein Beispiel dafür, wie man neue Erkenntnisse aus vorhandenen Daten abließt. Deswegen mache ich nächstes Semester auch zwei eCompetence Workshops, wo ich mal meine Ideen an Versuchskaninchen äh Studenten austesten möchte. Schlüsselkompetenzpunkte gibts auch. Werbung ende ;).

    • ChaosPhoenix Says:

      PS: Nur dadurch, dass Du hier gepostet hast weiß ich z.B., dass Du bei Alice deinen Internet Anschluß hast und über Garbsen verbunden wurdest. Es bedeutet zwar nicht, dass Du da wohnst, aber im Umkreis. Du heißt Lisa D*****ke, stehst auf starken Kaffee mit einem extra Shot Espresso (so wie ich) und studierst am Historischen Seminar in Hannover. Da bist Du auch im Studierenden Rat tätig und hast auch schon für den Avalist geschrieben. Wenn Du nicht gerade mal verschläfst gibst Du Nachhilfe. Ganz davon abgesehen hast Du auch noch einen Kater. Ich glaube Du hast schon den ein oder anderen Horrorfilm geguckt und Rauchen tust Du auch noch. Dann hast Du noch eine Studie über das Geschichtsbewusstsein in St. Pauli gemacht.

      Allerdings kann das alles auch eine andere Lisa gewesen sein, aber ich fang jetzt nicht an Dich zu stalken, um es zu überprüfen 😉

      • Lisa Says:

        gute arbeit 😉
        Und Alice is scheiße, die stellen nämlich dann Google aus (und ja das geht!), wenn man es am meisten braucht- nachts um drei, kurz bevor man schlafen möchte. Und dann gibts nur die AOL Suche, die kennt aber die Homepages nicht, die du brauchst, obwohl du da gerade eben erst noch drauf warst 😉
        So und nun erklär mir mal, wie man das raus bekommt. Über IP-Adresse? Oder bei Facebook geguckt? Oder aber Axel ausgefragt??

      • ChaosPhoenix Says:

        Nein alles nur Deine IpAdresse, das Böse Google und Deine Email Adresse. Aber immerhin habe ich so endlich mal wieder einen Avalist gelesen, wenn auch nur Online ;). Aber alles ohne Daten von Facebook, da kam ich nämlich nicht ran.


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