digitaler widerstand

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Willkommen im 20. Jahrhundert 6. Februar 2012

Filed under: Arbeitsmethoden — boerne4 @ 08:47

Wir diskutieren über eine bessere Öffentlichkeitsarbeit. Ein Newsletter soll diese Aufgabe übernehmen. Schön und gut. Wie wäre es aber auch mit einem Blog? Gegenfrage von (fast) allen: Ein Blog? Was ist ein Blog? Und: Lasst uns jetzt über den Newsletter sprechen, das ist wichtiger. Alles klar. Ich fand’s im 20. Jahrhundert ja auch lustiger.

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7 Responses to “Willkommen im 20. Jahrhundert”

  1. ChaosPhoenix Says:

    Newsletter? Sehr gut, es muss etwas getan werden. Ob es Sinn hat, ist dabei zweitrangig.

  2. Julian Says:

    Sicher, ein Newsletter ist ungefähr so avantgarde wie Vokuhila-Frisuren und der Zauberwürfel. Aber vielleicht ist der Ansatz gar nicht so falsch, die ewig Gestrigen durch ein solches Retro-Kommunikationsmittel in das 21. Jahrhundert zu bewegen. Der E-Mail kann man sich auch mit noch so starker Fortschrittsangst nicht mehr verweigern, dem Web 2.0 jedoch bis zum heutigen Tage (und das trotz Arebellion und Twitteraccount der Lindenstraße). Außerdem dazu bietet ein Newsletter ja durchaus auch Vorteile, beispielsweise den dahinterstehenden Arbeitsaufwand betreffend.
    Andererseits sollte ich als jemand, der seine Blogs als E-Mail-Feed abonniert hat und auch diesen Eintrag zunächst in seinem Postfach gelesen hat, zu diesem Thema vielleicht besser gar nichts sagen.

    • ChaosPhoenix Says:

      Das Problem bei Newsletters ist meist, dass sie nicht mal von Interessierten komplett gelesen werden. Außerdem ist das, was im letzten Newsletter stand praktisch weg nach dem Verschicken. Ein Newsletter erzeugt auch einen terminierten, gezielten Arbeitsaufwand, während man bei Blogs asynchron und nach Bedarf arbeiten kann. Ich finde sie zwar sinnvoll, aber meist unpraktisch.

  3. Michael Says:

    Freu dich schon drauf wenn in ein paar Jahren die Diskussionen über ein Pro & Contra einer Facebook-Seite beginnen 😉

    (Nebenbei spricht einfach nichts dagegen, seine Inhalte einfach über alle Plattformen zu verbreiten. Ist eine News einmal geschrieben, kann sie per Mail, Blog, Facebook, Twitter, Google Plus etc. etc. verbreitet werden.)

  4. Hallomann Says:

    Emails? Was ist das denn nochmal?
    Und seit wann kommen News denn bitteschön per Letter?
    Werde das mal tweeten und auf Facebook posten. Vielleicht weiss da einer mehr.

  5. AB Says:

    Könnt ihr nicht einfach eine Flaschenpost in die Leine werfen?


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